Peinlicher Skandal im Gesundheitsministerium

Peinlicher Skandal im Gesundheitsministerium

Die sogenannte Impfung gegen Corona schützt nicht vor Übertragung des Virus. Das wird inzwischen von niemand mehr ernsthaft in Frage gestellt. Auf der Website der Tagesschau (selbst eine der größten Quellen der Corona-Hysterie) räumte am 19.10. Carsten Watzl, Leiter des Forschungsbereich Immunologie an der TU Dortmund und Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI), ein: 
"Man kann im Prinzip nur sagen: Die Impfung schützt dich selber, weil du dann mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit schwer erkranken kannst" (...) Generell habe man den Fremdschutz durch die Impfung zu sehr in den Vordergrund gestellt. Denn dieser sei immer nur temporär. "Impfungen sollen gar nicht so sehr vor der Ansteckung schützen, sondern vor der schweren Erkrankung." Das hätte deutlicher kommuniziert werden sollen."
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/coronavirus-ansteckung-101.html

Nun hat das Gesundheitsministerium keine Kosten gescheut und mit viel Steuergeldern eine große Propagandakampagne für die Impfung gestartet. Scheinbar echte Menschen berichten von den Vorzügen der Impfung. So erzählt unter anderem eine "Lehrerin", dass sie sich und ihre Schüler auf diese Weise schütze oder ein "Rentner" der schon den Mauerfall erlebt hat.
Kritik wurde sofort laut und viele Nutzer merkten an, dass die Impfung doch gar keinen Schutz vor Übertrageng bieten würde und bekamen dafür auch viel Zuspruch. So haben dem Video mit der "Lehrerin" 227 einen "Daumen hoch" gegeben, den Kritikern hingegen tausende (Rosenbusch 5900 Likes, Dr. Pürner 7180 Likes). Es ist klar, dass man die Nutzer nicht so einfach an der Nase herumführen kann.

Doch der Hammer kam noch. So stellte sich heraus, dass die Menschen, die in den Videos des Gesundheitsministeriums so vollmundig für die Impfung warben, überhaupt nicht jene waren, für die sie ausgegeben wurden, sondern Schauspieler. Schnell machten ihre Agenturkarten die Runde.

Ein schlüpfriges Detail: der angebliche Rentner bewirbt sich selbst dass er über und über bis zu den Genitalien tätowiert sei und angeblich betreibt er auf der Social-Networking-Plattform Twitter betreibt ein Profil mit Inhalten für Erwachsene (Wir haben es aus Gründen des guten Geschmacks nicht überprüft). Hier die Agenturakte

Das Ganze ist schon peinlich genug, aber Lauterbach legte tatsächlich noch einen drauf: als er in einer Pressekonfrenz darauf angesprochen wurde, behauptete er trotz der gegenteiligen Beweise weiterhin, die Menschen seien echt gewesen und hätten maximal ein paar Spesen erhalten.

Es spricht Bände für die Unaufrichtigkeit der ganzen Pharmabranche im allgemeinen und Lauterbachs im speziellen. Es werden mit Steuergeldern Lügenvideos finanziert, die dann in den sozialen Netzwerken verpuffen und im besten Fall Spott und Hohn ernten.

Es ist klar: die Pandemie, wenn es jemals eine gegeben hat, ist vorbei. Lauterbach und seine Leute klammern sich weiterhin panisch an die Melkkuh der sie so viele Milliarden Euro abgemolken haben.
Aber damit ist jetzt ein für alle mal Schluss!

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