Flüchtlingsverkehr und -tourismus

Flüchtlingsverkehr und -tourismus

In der Ukraine herrscht Krieg und wieder einmal hat Deutschland sich entschlossen, trotz Energieknappheit und wirtschaftlicher Rezession wieder die Flutschleusen zu öffnen für regen Flüchtlingsverkehr und -tourismus. Laut Presseberichten befinden sich die illegalen Einreisen nach Sachsen über die Tschechei auf einem absoluten Rekordhoch. Ich habe in diesem Zusammenhang im Rahmen des parlamentarischen Fragerechts bei der Regierung nachgehakt. Vor allem wollte ich wissen, wer denn da überhaupt hereinkommt.

Die Ergebnisse sind unerwartet!

Ein Ergebnis war, dass die illegalen Einreisen auf jeden Fall tendenziell stark ansteigen. Sie haben sie sich im September im Gegensatz zum Januar fast verachtfacht. Auch wurden von Januar bis August fast 300 Schleuser (292) festgenommen. Am verblüffendsten sind aber die Nationalitäten der Einreisenden. Werden hier in den Medien wenn überhaupt Bilder von ukrainischen Familien und Frauen mit Kindern gezeigt, zeichnet die Realität ein anderes Bild.

Die Top 5 sind in diesem Jahr

  1. Syrien (6156)
  2. Türkei (1689)
  3. Afghanistan (967)
  4. Irak (788)
  5. Jemen (300)

Im Jemen herrscht tatsächlich Krieg, weil die grüne Regierung Waffen an Saudi Arabien verkauft aber in keinem der ersten vier Länder herrscht Krieg. Sicherherrscht dort Armut und Unsicherheit, aber es ist doirt schön warm, während wir hier diesen Winter in Gefahr laufen, dass die Heizungen ausfallen - von Stromausfällen ganz zu schweigen.

Es ist wie immer, wir werden getäuscht und belogen. Keiner von den Top fünf ist ein Flüchtling, bei den meisten herrscht kein Krieg, die anderen reisen über ein Dutzend sicherer Drittländer ein. Aus Sicht der Bundesregierung ist das aber alles halb so schlimm. Nationale Grenzkontrollen möchte sie weiterhin nicht einführen. Als letztes Mittel sei deren Einsatz schließlich noch nicht veranlasst.
In Zeiten des Überflusses ist es selbstverständlich, dass wir Hilfe leisten, wo es geht und wir gehörten damit in den letzten Jahrzehnten wohl zu den großzügigsten Völkern dieser Welt. Aber jetzt geht es an die Substanz. Wir müssen jetzt wirklich hinterfragen, wer wirklich Hilfe braucht und wenn wir nicht wollen, dass hier alles zusammenbricht, auch bereit sein, Menschen in deren Heimat kein Krieg herrscht die Rückkehr in eben diese Heimat zu ermöglichen.

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