Erneute Korruptionsvorwürfe gegen Ursula von der Leyen

Erneute Korruptionsvorwürfe gegen Ursula von der Leyen

Die Korruptionsvorwürfe gegen EU-Präsidentin Ursula von der Leyen nehmen kein Ende. Während ihrer Tätigkeit als Verteidigungsministerin hatte sie gegen die Empfehlungen des Bundesrechnungshofes Verträge mit externen "Beratern" in Millionenhöhe geschlossen. So verfünffachte sie während ihrer Amtszeit die Ausgaben für externe "Berater" von 3,1 Millionen auf 15,5 Millionen Euro. (Bundeswehr: Berateraffäre – „Fehlerquote ist inakzeptabel hoch“ - WELT)

Da sie alle SMS von ihren dienstlichen Mobiltelefonen gelöscht hatte, verliefen die Ermittlungen gegen sie im Sande. Kurze Zeit später wurde sie undemokratisch zur EU-Präsidentin gekürt.
Doch nun erschüttert ein erneuter Korruptionsskandal das Hause von der Leyen. So handelte sie hinter verschlossenen Türen einen Milliardendeal mit dem Pharmariesen Pfizer aus, über Milliarden an Gen-Impfdosen mit zweifelhaftem Wirkspektrum und eskalierenden Nebenwirkungen. Unglaubliche 35 Milliarden Euro soll der Steuerzahler nun für von der Leyens undurchsichtige Deals bezahlen. Ob Ihr Ehemann, der seit 2020 in der florierenden Gentherapiesparte der Pharmabranche aktiv ist, den Deal eingefädelt hat? ((1) Heiko von der Leyen | LinkedIn) Das war einigen EU-Parlamentariern zuviel und sie forderten staatsanwaltliche Ermittlungen gegen die Dame.

Und tatsächlich nahm nun die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen auf. (Staatsanwalt ermittelt gegen Von der Leyen: Impfstoff-Käufe haben Nac…) Und zwar die European Public Prosecutor’s Office (EPPO), eine EU-Behörde. Wir dürfen gespannt sein, ob diese Ermittlungen im Sande verlaufen. Der Volksmund weiß: eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus und man darf annehmen, dass Frau von der Leyen mit ihrem Insiderwissen wohl "too big to fail" ist. Aber es zeigt sehr gut die Wirkungsweise der EU, wo nicht demokratisch gewählte Figuren Milliarden an Steuergeldern mit vollen Händen an ihre Leute verteilen. Ein Selbstbedienungsladen.


Damit muss ein für alle mal Schluss sein.

Quellen:

Staatsanwalt ermittelt gegen Von der Leyen: Impfstoff-Käufe haben Nachspiel

Die Fehlerquote ist inakzeptabel hoch

LinkedIn - Heiko von der Leyen

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