Das Corona-Narrativ der Regierung stürzte zuletzt immer weiter ein. Selbst die Gutgläubigsten haben mitbekommen, dass Masken nutzlos sind und die Impfung nicht wirkt, dafür aber schwere Nebenwirkungen haben kann. Nur ein paar Hartgesottene tragen weiterhin ihre Masken in Bus und Bahn und desinfizieren sich ängstlich die Hände. Ihr größtes Sprachrohr war immer Gesundheitsminister Karl Lauterbach, der bis zuletzt für die "nebenwirkungsfreie Impfung" warb. Vor wenigen Wochen noch veröffentlichte das Gesundheitsministerium Videos mit Schauspielern die sich als normale Bürger ausgaben und die Vorzüge der "Impfung" anpriesen.
Doch selbst Lauterbach musste sich jetzt den Fakten beugen. So räumte er in einem Interview in der Tagesschau ein, dass es Impfschäden und das sogenannte PostVac-Syndrom (frei übersetzt "nach Impfung Syndrom") gibt, was er früher vehement abgestritten hatte. Auf Nachfrage des Moderators räumte er ein, seine Aussagen "übertrieben" zu haben. Konsequenzen wird es wohl keine geben.
Lauterbach betonte im Hinblick auf die Behandlungskosten der Impfschäden auch nochmal dass die Pharmariesen von der Haftung ausgeschlossen seien. Und wer haftet mal wieder? Der deutsche Steuerzahler. Das hat inzwischen System, dass die Großen sich die Gewinne einverleiben und die Verluste "sozialisiert" werden und der kleine Mann sie schultern muss.
Ist das Gerechtigkeit? Zumal die Vorwürfe in der Fachpresse lauter werden, dass bei den Zulassungsstudien Daten gefälscht wurden, unqualifiziertes Personal eingesetzt wurde und Hinweisen auf Nebenwirkungen nur langsam nachgegangen worden sei. Angestellte welche für die Qualitätssicherung zuständig waren, seien von der Fülle an Problemen überwältigt wurden.
Gerecht wäre es, wenn die Pharmariesen Teile der exorbitanten Gewinne aus Steuermitteln einsetzen würden, um die schweren Nebenwirkungen zu behandeln. Aber wir alle wissen wie es ausgehen wird: Die Pharmariesen dürfen ihre Gewinne behalten und der deutsche Michel wird wieder einmal doppelt zur Kasse gebeten.