Das Potemkinsche Dorf "Rechter Hass im Netz"

Das Potemkinsche Dorf "Rechter Hass im Netz"

Immer wieder hört man von rechtextremen Hass im Internet. Sogenannte Hate-Speech, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Desinformation. Es wird ein düsteres Bild gezeichnet. Begleitet wird diese Warnung stets mit der Forderung nach mehr Zensur und mehr Geld für den Kampf gegen rechts.

Doch nun stellt sich heraus, der "Hass im Netz", so wie er dargestellt wird, ist eine Fälschung. Der Geheimdienst hat eingeräumt, hunderte als rechtsextrem eingestufte Fake-Accounts in den sozialen Medien selbst zu betreiben. Das dient dann als Legitimierung für die von der Innenministerin Faeser angedrohten Eskalation des Kampfes gegen rechts und die Ausschüttung von Millionen von Euros an gewaltbereite linksextreme Netzwerke (die sogenannte "Antifa").

Man wird wohl jede rechte Tat oder rechte Slogans der letzten Jahrzehnte durchleuchten müssen, ob da nicht vielleicht der Geheimdienst hinter stehen könnte. Wenn beim nächsten Mal also die Asphaltpresse wieder in hysterischen Sirenengesängen von rechtem Hass und rechtem Terror kreischt, fragen Sie sich, ob da nicht vielleicht jemand versucht Sie hinters Licht zu führen.

Junge Freiheit: Verfassungsschutz betreibt hunderte rechtsextreme Fake-Accounts selbst

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